Bis Ende 2013 wurden die Seminare der Bildungsstätte vom Teamenden-Arbeitskreis (TAK) der ver.di Jugend Berlin-Brandenburg durchgeführt.
Dieser wurde von dem/der JugendsekretärIn von ver.di gemeinsam mit einem/einer BildungsreferentIn der ver.di Jugendbildungsstätte geleitet.

Das bedeutet, der Zugang der Teamenden zur Bildungsarbeit in der Bildungsstätte Konradhöhe erfolgte über den ver.di TAK, alle Teamenden der Jugendbildungsstätte absolvierten eine Qualifikation nach den Standards des TAKs, die Seminare wurden über Verteiler der ver.di Jugend ausgeschrieben und auch die Treffen des TAKs fanden im ver.di Gebäude in der Köpenickerstraße statt- nicht anwesend bei diesen Treffen und auch sonst eine geringe Rolle spielte die Geschäftsführerenden/Leitenden der ver.di JBS Konradhöhe.

Ende 2013 änderte sich dies. Die Teamenden des TAKs mussten sich, wollten sie weiterhin Seminare in der Bildungsstätte Konradshöhe durchführen erneut bewerben- diesmal bei der Bildungsstätte selbst und sich verpflichten eine bestimmte Anzahl an Seminartagen im Jahr durchzuführen (ohne den Anspruch diese dann auch tatsächlich durchführen zu können).Dies war wesentlicher Inhalt der sogenannten Rahmenvereinbarung. Der Teamendenarbeitskreis sollte gleichzeitig weiter existieren, jedoch wurde er von der ver.di Jugend „stillschweigend auf Eis gelegt“– seit Oktober 2013 fand keine Sitzung mehr statt.

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Aus dem Arbeitsbericht 2012 / 2013 der ver.di Jugendbildungsstätte:

„Der Teamenden-Arbeitskreis als Gremium des Landesbezirksjugendvorstands sichert die Anbindung an die ver.diJugend [….] und holt Themen der ver.diJugend in die Seminare.“2

In jedem Seminar ist ver.di präsent Jede Seminargruppe wird durch uns begrüßt. Zu Anfang wird die gewerkschaftliche Tradition des Hauses und die Funktion und Aufgaben von ver.di dargestellt3.

Nicht zuletzt sind die Teamenden als aktive ver.di Mitglieder ein Bindeglied zu ver.di, die auch außerhalb des Seminars in Gesprächen am Abend oder in den Pausen für Fragen und Diskussionen ansprechbar sind.4